Horex: Aus dem Stand aufs Treppchen gefahren

Horex: Aus dem Stand aufs Treppchen gefahren

Eine handfeste Überraschung gab es bei der diesjährigen Leserwahl der Fachzeitschrift „Motorrad“ zum „Motorrad des Jahres“: Der VR6 Roadster von Horex fuhr auf Anhieb auf den dritten Platz in der Kategorie „Naked Bikes“. Ein großer Vertrauensbeweis der „Motorrad“-Leser und ein weiterer Ansporn für das Team der neu belebten Traditionsmarke.
„Da bin ich ehrlich gesagt ziemlich sprachlos“, kommentierte Horex Geschäftsführer Clemens Neese das überraschende Votum der Leser von Europas größter Motorradzeitschrift. „Dass wir bei dieser wichtigen Wahl auf Anhieb aufs Treppchen fahren konnten ist schon eine tolle Sache, noch dazu mit einem Motorrad, das erst noch auf den Markt kommt. Dies gibt unserem Team nochmal einen satten Extra-Schub an Motivation!“

Die „Motorrad“-Leserwahl wurde 2011 bereits zum dreizehnten Mal abgehalten und gilt als wichtiger Gradmesser für die Branche. In diesem Jahr stimmten über 27.000 Motorradfans über ihre aktuellen „Motorräder des Jahres“ ab. Dabei standen insgesamt 199 Bikes in acht Kategorien zur Wahl. Die neue Horex ging zusammen mit 35 weiteren Motorrädern in der Kategorie „Naked Bikes“ an den Start und erreichte auf Anhieb mit 6,5 Prozent der Stimmen den dritten Podiumsplatz. Besonders bemerkenswert dabei ist, dass die neue Horex schon vor ihrem Produktionsstart ein Top-Ergebnis in der Gunst der „Motorrad“-Leser erzielen konnte. „Ich werte dieses eindeutige Votum für unseren neuen VR6 Roadster als wichtiges Zeichen, dass das Grundkonzept stimmt“, erklärt Clemens Neese. „Mit der Verbindung aus klarer Linienführung im Design und modernster Technik scheinen wir bei den deutschen Motorradfahrern einen Nerv getroffen zu haben.“

Ducati präsentiert die Multistrada 1200 S Pikes Peak Special Edition

Ducati präsentiert die Multistrada 1200 S Pikes Peak Special Edition

Ducati präsentiert die Multistrada 1200 S Pikes Peak Special Edition zur Feier des fantastischen Sieges von Greg Tracy beim letztjährigen Pikes Peak International Hill Climb Rennen in Colorado. Die Special Edition unterstreicht das motorsportliche Erbe, das tief im Inneren einer jeden Ducati steckt.

Der Pikes Peak Special Edition kommt in einer exklusiven Ducati Corse-Lackierung mit rotem Fahrzeugrahmen und roten Zierstreifen auf den Felgen. Motorschutz, Auspuffhitzeschutz und die Fußrastenträger sind schwarz anodisiert. Zusätzlich zum Serien-Schalldämpfer und der Original-Scheibe wird die Pikes Peak Special Edition mit einem straßenzugelassenen Ducati Performance Carbon-Endschalldämpfer von Termignoni und einem rennerprobten, niedrigen Carbon-Windschild ausgeliefert. Fahrer- und Soziussitzbank mit roten Ziernähten und Mehrlagen-Aufbau sowie ein Carbon-Kotflügel vorne vervollständigen die Renn-Replika.

Der Gewinn des höchst anspruchsvollen und sehr abwechslungsreichen Pikes Peak- Rennen, das über einen Bergpfad von 1.438 Höhenmeter führt, beweist die außergewöhnliche Vielseitigkeit der Ducati Multistrada mit ihren vier verschiedenen Fahr-Modi. Die Einstellungen Sport, Touring, Urban und Enduro sind durch einen einfachen Knopfdruck wählbar und verändern bei der Multistrada Federung, Leistungsabgabe und Traktionskontrolle wirkungsvoll. Ein Feature, auf das sich Vorjahresgewinner Greg Tracy auch 2011 wieder verlässt.

Mit der Präsentation der Pikes Peak Special Edition freut sich Ducati, auch die neuerliche Teilnahme am Rennen 2011 bekannt zu geben – wieder mit den Gewinnern Greg Tracy und Alexander Smith. Die Vorbereitungen für die Titelverteidigung im Juni sind bereits im Gange – Ducati wird um die schnellste Zeit auf dem Berg kämpfen.

Der Pikes Peak International Hill Climb, auch Race to the Clouds genannt, findet seit 1916 jedes Jahr in den Rocky Mountains statt, 16 km westlich von Colorado Springs. Das Rennen erstreckt sich über 20 km auf der zum Teil unbefestigten Serpentinenpiste hinauf zum Gipfel des Pikes Peak, vom Start in 2.862 Meter Höhe bis zur Ziellinie auf 4.300 Meter. Mit den sieben Rennklassen, von 250-1200 Kubikzentimeter Hubraum, gehört dieses Ereignis nun zum offiziellen, internationalen Kalender der FIA.

Die Multistrada 1200 S Pikes Peak Special Edition ist ab Mai 2011 für einen Preis von 20.650 Euro (zzgl. 305 Euro Liefernebenkosten) bei den Ducati Händlern erhältlich.

BMW K 1600 GT und K 1600 GTL – Preise für den deutschen Markt

BMW K 1600 GT und K 1600 GTL – Preise für den deutschen Markt

Mit der BMW K 1600 GT und der BMW K 1600 GTL gehen am 19. März 2011 die neuen Top-Tourer von BMW Motorrad an den Start. Erstmals mit einem hausintern entwickelten 6-Zylinder Reihenmotor ausgerüstet, stellen die beiden Tourenmotorräder die neue Spitze des Tourer-Segments und gleichzeitig die neuen Spitzenmodelle der BMW Motorrad Palette dar.
Die unverbindliche Preisempfehlung für die K 1600 GT beträgt EUR 19.900,- und EUR 21.850,- für die K 1600 GTL, jeweils inklusive 19 Prozent MwSt.
Mit einer Motorleistung von 118 kW (160 PS) bei 7 750/min und einem maximalen Drehmoment von 175 Newtonmetern bei 5 250/min bietet der 1,6-Liter-Sechszylinder-Motor der beiden Tourenmaschinen sehr souveränen Vortrieb unter allen Einsatzbedingungen bei gleichzeitig niedrigem Kraftstoffkonsum.

Während die K 1600 GT mit ihrer nach vorne orientierten Sitzposition fahrdynamische Aspekte für engagiertes Tourenfahren stärker in den Mittelpunkt rückt, bietet die K 1600 GTL eine aufrechtere Sitzposition und eine betont auf Komfort ausgelegte Ergonomie sowie eine luxuriöse Basisausstattung für lange Genuss-Touren zu zweit.

Serienmäßig sind beide BMW Motorrad Tourer u.a. ausgerüstet mit:
BMW Motorrad Integral ABS (teilintegral), Abblendscheinwerfer mit Xenon-Licht, Geschwindigkeitsregelung, Bordcomputer, beheizbaren Lenkergriffen sowie beheizbarer Sitzbank.
Zur weiteren Individualisierung bietet BMW Motorrad für beide Modelle ein umfangreiches Programm an Sonderausstattungen ab Werk oder Sonderzubehör zum Nachrüsten an.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen für wichtige Sonderausstattungen lauten inkl. 19 Prozent MwSt.:
• Sicherheitspaket: Adaptives Kurvenlicht, Dynamische Traktionskontrolle DTC und Reifendruck Control RDC: EUR 850,-
• Ausstattungspaket K 1600 GT: Elektronisch einstellbares Fahrwerk ESA II (Electronic Suspension Adjustment), Zentralverriegelung und Diebstahlwarnanlage DWA: EUR 1.120,-
• Ausstattungspaket K 1600 GTL: Elektronisch einstellbares Fahrwerk ESA II (Electronic Suspension Adjustment), Zentralverriegelung und Diebstahlwarnanlage DWA sowie LED-Zusatzscheinwerfer: EUR 1.400,-
• Audiosystem K 1600 GT (K 1600 GTL Serie) mit Vorbereitung für Navigationsgerät: EUR 1.100,-
• Electronic Suspension Adjustment (ESA II): EUR 740,-
• Vorbereitung Navigationsgerät K 1600 GT (K 1600 GTL Serie): EUR 190,-
• Niedrige Sitzbank K 1600 GT (780mm – 800mm): ohne Aufpreis

Alpentourer

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Pirelli Diablo Rosso II

Pirelli Diablo Rosso II

Mit dem neuen Diablo Rosso II hebt Pirelli die Messlatte für Allround-Supersportreifen auf eine neue Stufe: Nicht zuletzt dank seiner „Bi-Compound“-Mischung bietet der „Rosso II“ die bestmögliche Synthese aus Nass- und Trockengrip, Alltagstauglichkeit und Laufleistung. Alles gute Gründe für Ducati, den „Rosso II“ als Erstbereifung für sein neues Musclebike „Diavel“ zu wählen. Zudem können alle Fahrer des neuen Pirelli diesen nun zu ihrem „persönlichen Reifen“ machen: mit den individuell designbaren „MyTyre“-Aufklebern für die Seitenwände des Diablo Rosso II.
Weitere Informationen unter www.pirellimoto.de

Bike Tour Germany

Bike Tour Germany hat sich auf Motorradtouren in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und deren Alpenregionen spezialisiert.

Neben ausgebildeten Tourguides bietet Bike Tour Germany auch Motorrad Sicherheits Trainer, sowie Miet-Motorräder für den kompletten Motorrad Urlaub.
www.biketourgermany.com

BMW Concept C. Die Scooter-Zukunft made by BMW Motorrad

BMW Concept C. Die Scooter-Zukunft made by BMW Motorrad

BMW Concept C. Neue Dimension im Bereich der Big-Scooter.
Neue Ideen und Konzepte zum Thema Mobilität auf zwei Rädern haben bei BMW Motorrad eine jahrzehntelange Tradition. Immer wieder wurden Konzeptstudien und Entwürfe präsentiert, welche die Innovationskraft und Zukunftsorientierung von BMW Motorrad widerspiegelten.
Mit der Konzeptstudie Concept C beschreitet BMW Motorrad einmal mehr einen neuen Weg und zeigt eine faszinierende Mobilitätsoption für die Zukunft auf. C steht dabei für Commuter und gibt insbesondere vor dem Hintergrund der Verkehrsentwicklung in urbanen Gebieten einen Ausblick auf einen innovativen, zukunftsorientierten Big-Scooter von sportlichem Zuschnitt für das Premium-Segment.
Wie von BMW Motorrad gewohnt, steckt hinter dieser Studie mehr als nur der Versuch, einen Big-Scooter für höchste Ansprüche darzustellen. Vielmehr fassten die Designer und Ingenieure von BMW Motorrad neben technischer Funktionalität und Qualität vor allem die emotionale Komponente ins Auge – mit dem Ziel, vom ersten Augenblick an zu begeistern.

BMW Concept C. Zukunftsweisende Technik, die Begeisterung weckt.
Concept C weist ungewöhnliche und gleichsam innovative Lösungen auf, die in weiten Teilen einen Ausblick darauf geben, was in diesem Segment zukünftig Realität werden kann.
So verfügt Concept C über eine technisch aufwändige Einarmschwinge mit hohl gebohrter Achse in Verbindung mit einem für den Betrachter sichtbaren Federbein. Die Radführung vorne übernimmt bei der Konzeptstudie eine Upside-down-Gabel.
Die standfeste Doppelscheibenbremsanlage vorne unterstreicht mit ihren beiden radial angeschlagenen Bremssätteln nicht nur den sportlich-dynamischen Auftritt von Concept C. In Verbindung mit der Einzelscheibenbremse hinten sowie dem BMW Motorrad ABS steht sie zudem für höchstmögliche Sicherheit bei Bremsmanövern.
Als gleichermaßen dynamischer wie komfortabler Antrieb dient in Concept C ein neuer Zweizylinder-Reihenmotor in Verbindung mit einem CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission = fortlaufend stufenlose Kraftübertragung). Motorleistung und Drehmoment und damit auch die Fahrleistungen werden sich im oberen Bereich des Segments bewegen.
Einen Ausblick auf die fernere Zukunft gewähren die in die Verkleidungsfront integrierten LED-Scheinwerfer. Zukunftsmusik stellt auch der Verzicht auf konventionelle Rückspiegel dar, die von zwei Videokameras im Heck der Concept C ersetzt werden. Das von ihnen aufgezeichnete rückwärtige Verkehrsgeschehen wird für den Fahrer gut sichtbar auf zwei LCD-Monitore im Cockpit übertragen. Die Anzeige von Fahrgeschwindigkeit, Motordrehzahl und weiteren Daten übernimmt ein drittes, zentral im Cockpit eingebautes LCD-Display.

BMW Concept C. Durchdachte Fahrerausstattung und Stauraumkonzept.
Concept C beinhaltet auch Gedanken und Ideen, die über das eigentliche Fahrzeug hinaus gehen. Der Philosophie von BMW Motorrad entsprechend wird die Realisierung eines Big-Scooters im Stile von Concept C auch mit einem Angebot an adäquater Fahrerausstattung einhergehen. In bester BMW Motorrad Tradition beinhaltet die Entwicklung eines Big-Scooters auch ein passendes Stauraumkonzept.