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Monster-1100-evoDucati eröffnet die EICMA 2010 mit gleich zwei Sensationen. Zum ersten Mal wird die Ducati Diavel offiziell vorgestellt. Und ebenso zeigt sich die neue Monster 1100EVO der Öffentlichkeit.

Ducati Diavel
Die Ducati Diavel verkörpert eine neue Symbiose von Power und Stil. Mit dem Mix aus kraftvollem L-Twin, italienischem Design und modernster Technik definiert Ducati den Motorrad-Bau neu.
Die Diavel wirkt stark und bullig und doch besitzt sie die Leichtigkeit und Agilität aller Ducatis. Ihr Design verkörpert gleichzeitig Kraft und Gelassenheit. Technisch glänzt die Diavel mit den neuesten Ducati-Innovationen: ABS, Ducati Traktionskontrolle und Riding Modes versprechen Sicherheit, die Leistung von 162 PS und das geringe Gewicht von 207kg hingegen eine äußerst souveräne und sportliche Dynamik. Speziell für die Diavel wurde der 240er-Hinterreifen entwickelt. Er harmoniert perfekt mit dem stabilen Ducati-Chassis – die Kombination sorgt für traumhaftes Handling und ausreichend Schräglagenfreiheit.
Die neueste Ducati ist in zwei Versionen erhältlich: Als Diavel und als Diavel Carbon mit zahlreichen Verkleidungsteilen aus dem exklusiven High Tech-Material sowie geschmiedeten Marchesini Leichtmetallrädern, die das Trockengewicht um weitere 2,5kg Gewicht verringern.

Ducati Monster 1100EVO
Die neue Ducati Monster 1100EVO verdankt ihren Namenszusatz dem neuen Desmodue Evoluzione-Motor. In Verbindung mit der komplett neu entwickelten Auspuffanlage leistet er beeindruckende 100 PS. Dazu kommt das Ducati Safety Pack (DSP) mit ABS und der neuen 4-stufigen Ducati Traktionskontrolle (DTC). Die neu geformte Sitzbank erhöht den Komfort. Ein 20 mm höherer Lenker verbessert die Ergonomie. Ebenfalls neu ist die Marzocchi-Gabel. Das Heck wurde überarbeitet und sorgt für einen gelungenen Abschluss.
Zahlreiche Neuerungen fließen auch in die 2011er Monster Familie mit ein. Die Monster 696 und 796 profitieren von der überarbeiteten Ergonomie. Die Marzocchi-Gabel und ein neuer Hilfsrahmen gehören ebenfalls zu den Neuerungen.

Ducati Motor Holding
Gabriele Del Torchio, Präsident und CEO der Ducati Motor Holding, nimmt die Präsentation der beiden neuen Ducati-Modelle zum Anlass, die positive wirtschaftliche Entwicklung von Ducati darzustellen:
“2010 war ein hervorragendes Jahr für Ducati, obwohl sich der Motorradmarkt insgesamt schwer tat. Ducatis Marktanteil hat sich in den letzten drei Jahren verdoppelt und stieg weltweit von 4,3% auf 8,6%. Zum Ende des Jahres erwarten wir ein Verkaufsplus von 6% im Vergleich zu 2009 – was eine Bestätigung unseres Handelns ist, vor allem vor dem Hintergrund eines schrumpfenden Marktes. Wir verdanken diese Entwicklung unserer ausgeklügelten Strategie der letzten drei Jahre. Und wir halten auch weiterhin an unserem Markenwerten fest: Authentic – Italian – Performance.
Dies erlaubt uns in neue Marktsegmente zu erschließen, etwa mit der Diavel, die wir hier auf der EICMA vorstellen. In ihr zeigt sich unsere ganze Ingenieursleistung und die Leidenschaft, mit der wir Motorräder entwickeln. Wir haben die Qualität unserer Produkte in den letzten drei Jahren extrem erhöht und befinden uns nun damit an der Spitze der Europäischen Industrie. Genauso wichtig im harten Wettbewerb ist die Begeisterung, die unsere Motorräder bei unseren Fans auslösen. Eine Ducati steht für den typischen italienischen Stil und garantiert dank ihrer herausragenden Performance einen einzigartigen Fahrgenuss und Sicherheit – auf der Straße ebenso wie auf der Rennstrecke.”
Claudio Domenicali, General Manager der Ducati Motor Holding, freut sich, die beiden großen Neuheiten vorstellen zu dürfen:
“Wir sind hier auf der EICMA um einige wichtige Innovationen vorzustellen. Die Diavel ist dabei ohne Zweifel die aufregendste Neuheit in unserer 2011er Modellfamilie. Repräsentiert sie doch ein komplett neues Motorrad-Konzept. Sie ist nackt, pur, leicht und agil – eine Art Cruiser, denn sie ist eine beeindruckende Erscheinung und auch mit Beifahrer komfortabel zu fahren. Aber dank ihres starken Herzens, jeder Menge Muskeln und den atemberaubenden Fahrleistungen ist sie ebenso ein Sportler. Bis jetzt gibt es kein Segment und kein Bike, das all diese Eigenschaften vereint. Wir sind mit der Diavel extrem zufrieden, sie repräsentiert eine neue Definition von “Sport”. Während die Multistrada 1200 die perfekte Synthese aus Funktionalität und Performance darstellt, schafft die Diavel ein neues Zusammenspiel von Leistung, Technologie und Design.
Die neue Monster 1100EVO und unser Superbike 848EVO sowie die vielen technischen Neuerungen in unserer Modellpalette komplettieren den neuen Modelljahrgang und machen uns ebenfalls sehr stolz.”

P90066242BMW R 1200 R und BMW R 1200 R Classic – die neuen dynamischen Roadster von BMW Motorrad.

Mit der neuen BMW R 1200 R und R 1200 R Classic setzt BMW Motorrad seine lange Tradition im Roadster-Bau fort und präsentiert die überarbeiteten Nachfolgemodelle der erfolgreichen R 1200 R. Beide verbinden sportlich-modernes beziehungsweise betont klassisches Motorraddesign mit nochmals deutlich gesteigerter Wertigkeit und Fahrdynamik für noch mehr Fahrspaß.
Für deutlich mehr Temperament sorgt der neue, spürbar durchzugskräftigere Boxer-Antrieb. Lieferte bereits das Boxer-Triebwerk des Vorgängermodells souveränen Vortrieb unter allen Bedingungen, so vermögen die neuen BMW R 1200 R Modelle hier nochmals nachzulegen. Ihr neuer, von der BMW HP2 Sport abgeleiteter Boxermotor mit 1 170 ccm und DOHC-Ventiltrieb entspricht den Triebwerken, wie sie bereits bei BMW R 1200 GS sowie BMW R 1200 RT zum Einsatz kommen.
Dank modernster Technik in Verbindung mit zwei unterschiedlichen Designkonzepten setzen die neuen BMW Roadster noch mehr als bisher eigenständige Akzente im Markt.

Während die BMW R 1200 R in der Basisversion mit neuen Leichtmetall-Gussrädern den sportiven Allround-Charakter betont, setzt die R 1200 R Classic hier mit Drahtspeichenrädern bewusst auf edle Nostalgie.
Diese Abgrenzung der beiden neuen Roadster-Modelle führt sich auch bei der Lackierung sowie weiteren Ausstattungsdetails fort. So nimmt die R 1200 R Classic Anleihen bei klassischen Roadstern durch ihre Lackierung in Saphirschwarz metallic in Verbindung mit einem Mittelstreifen in Alpinweiß uni, der sich über Tank und Vorderradkotflügel zieht.
In der Basisversion stehen für die R 1200 R mit Rauchgrau metallic matt, Lightgrey metallic und Red apple metallic hingegen drei Farbvarianten zur Wahl, die das Roadster-Thema dynamisch, elegant und modern interpretieren.
Diese drei Farbvarianten betonen in der Kombination mit Rädern und Antriebsstrang in Nürburgsilber die sportlich-dynamische Seite des Roadsters. Im Gegensatz dazu setzt die R 1200 R Classic bewusst auf einen edlen Kontrast und betont Bauteile wie Längslenker, Antriebsstrang, Zylinderkopfhauben, Rahmen und Gabel in Silber. Ihrem klassisch-edlen Anspruch tragen weiterhin eine komplett verchromte Auspuffanlage sowie Spiegel in Chrom-Optik Rechnung, während die Basisversion mit Endschalldämpfer in gebürstetem Edelstahl sowie schwarz gefärbten Rückspiegeln sportive Zeichen setzt.
So verschieden sich R 1200 R und R 1200 R Classic in optischer Hinsicht präsentieren, so geeint treten sie auf, wenn es um ihre Technik geht.
So bietet der bewährte, zweiteilige Haupt-/Heckrahmen, der in Gewicht sparender Fachwerkbauweise aus Stahlrohr mit dem Motor als tragendem Element ausgelegt ist, maximale Steifigkeit und Festigkeit. Bei der Vorderradführung vertraut die neue BMW R 1200 R auf den BMW Telelever in Verbindung mit einer neuen, gebauten Gabel. Diese prägt die Frontansicht der neuen R 1200 R durch ihre hochwertige, technische Anmutung sowie die vergrößerten Standrohrdurchmesser (vorher 35 mm, neu 41 mm) maßgeblich. Die Hinterradführung übernimmt die bewährte Einarmschwinge mit BMW Paralever.
Sowohl R 1200 R als auch R 1200 R Classic können optional mit der elektronischen Fahrwerkseinstellung ESA ausgerüstet werden. Hierbei können am Hinterrad die Federbasis und die Zug- und Druckstufe der Dämpfung, am Vorderrad die Zugstufendämpfung variiert werden – ein System, das sich im Straßenbetrieb sowie unter Komfortaspekten als optimale Lösung etabliert hat.

Höchsten Sicherheitsstandard bietet die bewährte Bremsanlage, die sich als Sonderausstattung ab Werk mit dem BMW Motorrad Integral ABS in der teilintegralen Version sowie mit der automatischen Stabilitätskontrolle ASC kombinieren lässt.
Als traditioneller Systemanbieter hat BMW Motorrad auch für die neue R 1200 R und R 1200 R Classic zahlreiche Sonderausstattungen sowie eine umfangreiche Palette an maßgeschneidertem Sonderzubehör zur weiteren Individualisierung entwickelt.

Die wesentlichen Merkmale der neuen BMW R 1200 R und BMW R 1200 R Classic im Überblick:
- Deutliche Differenzierung zwischen R 1200 R und R 1200 R Classic durch charaktertypische Farbkonzepte und Ausstattungsmerkmale.

- Neuer, dynamischer Antrieb mit nun zwei obenliegenden Nockenwellen pro Zylinder.

- Steigerung des maximalen Drehmoments auf 119 Nm bei 6 000 min–1 sowie der Nennleistung auf 81 kW (110 PS) bei 7 750 min–1.

- Steigerung der Maximaldrehzahl von 8 000 auf nun 8 500 min–1 für ein noch breiteres nutzbares Drehzahlband.

- Spürbar verbesserte Durchzugswerte für noch mehr Roadster-Genuss auf Landstraßen.

- Spontaneres Ansprechverhalten bei optimierter Dosierbarkeit und deutlich verbessertem Lastwechselverhalten.

- Zylinderkopfhauben nun mit zwei anstatt bisher vier Befestigungsschrauben und neuer, dynamischer Formgebung.

- Kürzerer, sportlicher Endschalldämpfer in Edelstahl gebürstet (R 1200 R) beziehungsweise Edelstahl verchromt (R 1200 R Classic).

- Elektronisch gesteuerte Abgasklappe für souveränen, kraftvollen Klang.

- Leichtmetall-Gussräder (R 1200 R).

- Drahtspeichenräder mit Leichtmetall-Flachschulterfelgen (R 1200 R Classic).

- Elektronisch einstellbares Fahrwerk ESA (Electronic Suspension Adjustment) (Sonderausstattung ab Werk).

- BMW Motorrad Integral ABS in Teilintegralversion (Sonderausstattung ab Werk).

- Automatische Stabilitätskontrolle ASC (Sonderausstattung ab Werk).

- Neu gestaltetes Cockpit mit zwei analogen Rundinstrumenten.

- Neue Hydraulikbehälter in Rauchglas-Optik.

- Umfangreiches Programm an Sonderausstattungen und maßgeschneidertem Zubehör auf bekannt hohem BMW Niveau.

P90066201Die Erfolgsstory der BMW Motorrad Einzylinder geht weiter!

Mit der neuen BMW G 650 GS erweitert BMW Motorrad die BMW GS Familie um ein weiteres attraktives Mitglied. Mit ihrer schlanken, drahtigen Offroad-Statur wirkt die neue Einzylinder-Enduro frech, leicht und abenteuerlustig. Gleichzeitig hebt sie sich in puncto Qualität, Ausstattung und Komfort deutlich von ihren Mitbewerbern ab. In Verbindung mit ihrem vergleichsweise geringen Gewicht und der niedrigen Sitzhöhe verkörpert sie den attraktiven Einstieg in die Leidenschaft Motorradfahren und in die faszinierende BMW GS Erlebniswelt.

Neuauflage auf einer bewährten Plattform mit drehmomentstarkem und verbrauchsgünstigem Einzylinder-Triebwerk.
Technisch vertraut die neue G 650 GS auf eine sehr bewährte Basis: die über viele Jahre beliebte und erfolgreiche BMW F 650 GS mit Einzylinder-Antrieb. Der flüssigkeitsgekühlte Einzylinder-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen verfügt über ein Hubvolumen von 652 cm3, leistet 35 kW (48 PS) bei 6 500 min-1 und entwickelt ein maximales Drehmoment von 60 Nm bei 5 000 min-1. Als Sonderzubehör wird zudem eine Leistungsreduzierung auf 25 kW (34 PS) bei 6 500 min-1 sowie 47 Nm Drehmoment bei 4 500 min-1 angeboten.
Das bewährte Einzylinder-Triebwerk ist dank elektronischer Kraftstoffeinspritzung, Doppelzündung, dem hohen geometrischen Verdichtungsverhältnis von 11,5:1 sowie geregeltem Katalysator auf ein Höchstmaß an Fahrspaß bei bestmöglicher Effizienz und hoher Umweltverträglichkeit ausgelegt. Es glänzt mit beispielhaft niedrigen Verbrauchswerten von beispielsweise nur 3,2 Liter pro 100 km bei konstanten 90 km/h.
In Verbindung mit dem klauengeschalteten Fünfganggetriebe begeistert der drehfreudige Einzylinder der neuen BMW G 650 GS insbesondere auf kurvenreichen Landstraßen. Sein fülliger Drehmomentverlauf und das gute Ansprechverhalten erlauben zudem souveräne Abstecher abseits asphaltierter Straßen.

Robuste Fahrwerkstechnik für viel Fahrspaß auf der Landstraße und in leichtem Gelände.
Das Fahrwerk der neuen G 650 GS wurde mit Schwerpunkt auf den Landstraßenbetrieb entwickelt. Zum Einsatz kommt ein agiles Chassis mit einem Brückenrohrrahmen aus Stahl sowie einem angeschraubten Rahmenheck, wie es sich bereits bei der früheren BMW F 650 GS hervorragend bewährt hat.
Während die Radführung vorne von einer verwindungssteifen Teleskopgabel übernommen wird, arbeitet hinten eine solide Zweiarmschwinge aus Vierkant-Stahlprofilen in Verbindung mit einem via Hebelsystem angelenkten Zentralfederbein. Neben bester Fahrstabilität bis hin zur Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h (leistungsreduziert 145 km/h) begeistert die neue G 650 GS auf der Landstraße mit spielerischem Handling. Angemessene Federwege sorgen für hohen Fahrkomfort und ansprechende Offroad-Qualitäten bei dennoch geringer Sitzhöhe.
Für kräftige Verzögerung sorgt die Bremsanlage mit jeweils einer Scheibenbremse vorne und hinten. Das als Sonderausstattung ab Werk erhältliche BMW Motorrad ABS lässt sich für Einsätze im Gelände abschalten.

Enduro-typisches Design und Farbkonzept im Stil der BMW GS Familie.
Die Karosserie der neuen G 650 GS wurde vollständig neu gestaltet. Insbesondere die Frontpartie lässt die Einzylinder-Enduro leicht, sportlich und dynamisch wirken. Der asymmetrische Scheinwerfer und der mitlenkende Vorderradkotflügel verleihen der G 650 GS ein absolut eigenständiges Erscheinungsbild.
Klare Linienführung, gezielter Einsatz von Farbflächen und schwarz gehaltenen Kunststoffteilen sorgen für ein robustes Enduro-Outfit. Der sportliche Gesamteindruck wird durch schwarz gehaltene Baugruppen wie Motor, Auspuffblenden, Rahmen, Schwinge und Gabeltauchrohre im Kontrast mit den Uni-Farbtönen Auraweiß und Orangerot sowie dazu passenden, zweifarbigen Sitzbänken weiter verstärkt.
Gefertigt wird die neue BMW G 650 GS im BMW Motorrad Werk in Berlin Spandau.

Die wesentlichen Merkmale der neuen BMW G 650 GS im Überblick:
- Zuverlässiger, durchzugskräftiger und verbrauchsarmer Einzylindermotor mit 652 cm3 Hubraum.

- Motorleistung 35 kW (48 PS) bei 6 500 min–1 und maximales Drehmoment 60 Nm bei 5 000 min–1.

- Bewährtes Fahrwerkskonzept mit Brückenrahmen und Schwinge aus Stahl sowie Telegabel und Zentralfederbein (Federweg vorne 170 mm, hinten 165 mm).

- Leichtmetall-Gussräder in neuem Design. Durchmesser vorne 19“, hinten 17“. Breitere Hinterradfelge für noch bessere Fahrstabilität.

- Standfeste Bremsanlage mit Einscheibenbremse vorne und hinten sowie abschaltbarem BMW Motorrad ABS (Sonderausstattung ab Werk).

- Neu gestaltete Karosserieumfänge einschließlich Windschild mit GS Prägung und zweifarbiger Sitzbank.

- Schlanker und ergonomisch vorteilhaft geformter 14-Liter-Tank.

- Drei verschiedene Sitzhöhen: Serie 780 mm, Tieferlegung 750 mm (als Sonderausstattung ab Werk), Sitzbank hoch (schwarz) 820 mm.

- Sportlich gestalteter Cockpit-Bereich mit asymmetrischem Scheinwerfer und Instrumentenkombination.

- Gepäckbrücke mit abschließbarem Staufach.

- Rauchgraue Blinker.

- Neue Lenkerarmaturen.

- Umfangreiche Sonderausstattungen ab Werk: BMW Motorrad ABS (abschaltbar), Heizgriffe, Diebstahlwarnanlage, Hauptständer, Steckdose, Tieferlegung.

- Umfangreiches Sonderzubehör auf bekannt hohem BMW Motorrad Niveau.

DIAVELNach einigen Spekulationen und noch mehr Erlkönig-Bildern hat das Warten fast ein Ende: Ducati stellt die Diavel auf der Mailänder Motorradmesse EICMA vom 2. bis 7. November zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Und nicht nur der Name kann jetzt offiziell bestätigt werden – Diavel, im Bologneser Dialekt das Wort für Teufel.

Die Namensgebung stammt aus dem frühen Entwicklungsprozess, als der erste Prototyp einer Gruppe von Ducati-Ingenieuren und Technikern vorgestellt wurde. Einer unter ihnen besah sich die Silhouette von hinten und rief im typischen Bologneser Dialekt: “Ignurànt comm’ al diavel!“ – “Böse wie der Teufel!”.
Von da an hieß das Projekt intern Diavel. Wobei Ducati den Namen so überzeugend fand, dass man ihn nun auch in Mailand bei der offiziellen Enthüllung lesen kann.

Die Diavel besitzt eine souveräne, kraftstrotzende Ausstrahlung und fährt sich ähnlich leicht und agil wie alle Ducatis. Allerdings öffnet sie auch ein neues Kapitel, was die Gelassenheit und den Komfort beim Fahren angeht.

ABS, Ducati Traktionskontrolle und die Ducati Riding Modes sorgen für ein sicheres Fahrverhalten und Fahrgefühl. Der aus den Ducati Superbikes stammende Testastretta 11°-Motor und ein Trockengewicht von nur 207 Kilogramm für die in dieser Fahrzeugklasse bisher unbekannten Fahrdynamik.

Die Diavel ist unterwegs…

20100312_FZ8_tcm37-357881Heute wurden alle Details über zwei neue Modelle der äußerst erfolgreichen FZ-Serie veröffentlicht:

Die FZ8 ABS und
die Fazer8 ABS.

Was ist so besonders an ihnen? Beide Modelle bieten einen attraktiven Sportbike-Look mit hoher Eigenständigkeit, herausragende Handling-Eigenschaften und einen leistungs- und drehmomentstarken Motor – alles in allem zwei neue heiße Eisen mit einer Menge Potenzial.

Die unverkleidete FZ8 ABS ist Motorrad pur. Muskulös und aggressiv im Design macht sie ihre Bestimmung deutlich: Sie ist ein Bike für Leute, die gern sportlich unterwegs sind und den gewissen Schuss Adrenalin suchen, wenn sie den Zündschlüssel umdrehen.

Wer ein bisschen mehr Wert auf Komfort legt und auch einen gewissen Wind- und Wetterschutz möchte, der liegt mit der Fazer8 ABS goldrichtig. Sie bietet mehr Komfort, ist aber ein genauso charakterstarkes Motorrad wie die FZ8 ABS.

Eins haben beide gemeinsam: Eine hochwertige Verarbeitung, reichhaltige Ausstattung und serienmäßig ABS.