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X-lite-X-402GTTop Schutz in der modularen Klasse

Beim aktuellen Helmtest des ADAC hat der X-lite X-402GT unter zehn Vergleichshelmen den Spitzenplatz erzielt. Auf dem Prüfstand: Modulare Helme, die als Vollvisier- und Jethelm genutzt werden können und dementsprechend eine „P“- und „J“-Zulassung besitzen. In allen Kriterien überzeugte der X-402GT mit überdurchschnittlichen Ergebnissen, wobei er sich besonders in den sicherheitsrelevanten Aspekten Unfallschutz und Sicht mit hervorragenden Werten von der Konkurrenz absetzen konnte.

Crossover- oder Modularhelme bieten ein besonders breites Einsatzspektrum. Mit ihrer Zulassung als Jet- und Integralhelm sind sie der perfekte Begleiter – mit „Vollausstattung“ bei Landstraßen- und Autobahnfahrten oder als luftige Variante ohne montiertes Kinnteil beim Kurzausflug in die City. Der ADAC hat in seinem aktuellsten Helmvergleich zehn Crossoverhelme in den Kriterien Unfallschutz, Sicht, Aerodynamik/Geräusche und Handhabung/Komfort getestet.

Mit Spitzenwerten bei Stoßdämpfung, Abstreiftest und Helmgewicht setzte sich der X-lite X-402GT auf die „Pole Position“ in der Prüfkategorie Sicherheit. Ebenso überzeugend: Beschlagneigung, Kratzfestigkeit und Sichtfeld. Dank großem Panorama- und Pinnlock-Innenvisier beurteilten die ADAC-Tester daher den X-lite mit der Bestnote 1,2 in der Kategorie „Sicht“. Ein Resultat, mit dem sich der X-402GT deutlich von den Mitbewerbern abhebt.

Auch in den anderen Testkriterien erhält der X-lite X-402GT überdurchschnittliche Werte, weshalb er mit deutlichem Abstand in der Test-Gesamtwertung auf einem verdienten ersten Platz landet. Nicht zuletzt dank seiner herausragenden Stoßdämpfung, dem stabilen Kinnbügel und dem beschlagfreien Visier fällt das Urteil der ADAC-Tester eindeutig aus – so mache „der X-lite X-402GT mit Abstand das Rennen. Er (…) wartet in allen Einzelkriterien mit „guten“ oder „sehr guten“ Bewertungen auf.“

Der X-lite X-402GT ist in den Größen XS bis XXL und zwei Designs im Fachhandel zu unverbindlichen VK-Preisen von 399,50 bis 449,50 Euro erhältlich. Zur Verbindung mit diversen Medien ist er bereits für das hauseigene n-com-Kommunikationssystem vorbereitet.

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Das zuverlässigste Motorrad der Welt heißt nach wie vor Harley-Davidson.

Esel sind dumm, Beamte faul, Flugzeuge unsicher, Frauen können nicht einparken, und an amerikanischen Motorrädern muss ständig herumgeschraubt werden. Vorurteile sind wie Styropor: Nahezu unverwüstlich schwimmen sie stets obenauf.

Gut, dass ab und an Überprüfungen stattfinden … So geschehen im Dauertest des deutschen Fachjournals MOTORRAD (Ausgabe 23 vom 24. Oktober 2008). 50.000 knüppelharte Kilometer bei Wind und Wetter, zwischen Brötchenholen mit eiskaltem Motor und ausgedehnter Urlaubsreise mit großem Gepäck im brütendheißen Süden legte hier eine Harley-Davidson Road King zurück. Die Bilanz: Mit 85 von 100 Punkten erzielte sie das beste jemals im MOTORRAD Dauertest gemessene Ergebnis und setzte sich vor die bisher topplatzierten Mitbewerber aus Japan, Großbritannien und Deutschland.

Und an dieser Rangfolge änderte sich auch in eineinhalb Jahren nichts: Am Tank des zuverlässigsten Motorrads der Welt prangt der Name Harley-Davidson.

„Dass sich eine Harley in Sachen Verschleiß, Zuverlässigkeit und – auch und ganz besonders – Fahrfreude derart überzeugend präsentiert, damit hatte niemand gerechnet“, gab MOTORRAD zu. Leistungsdiagramm und Fahrleistungen bestätigten am Testende den „tadellosen Zustand“ des Motors, der kein Öl verbraucht und an Spitzenleistung sogar noch zugelegt hatte. Am Ende der Testdistanz präsentierte sich die Maschine „wie aus dem Ei gepellt“. „Besser noch“, wunderten sich die Härtetester, „sie fühlte sich auch so an.“ Dass die neue Generation der Road King und Electra Glide, die seit 2009 über die Straßen rollt, sogar alles noch besser kann als die 2008er Bikes, freut ihre Erbauer ganz besonders.

Der wohl härtesten Herausforderung für Technik und Qualität stellen sich Zwei räder bei MOTORRAD seit Mitte der Sechzigerjahre. 8,3 Millionen Kilometer oder im Schnitt fast fünf Erdumrundungen pro Jahr legten die Kandidaten seither zurück. Im Jahr 1991 erhöhten die Redakteure die Testdistanz von 40.000 auf 50.000 Kilometer. Zu Beginn und am Ende eines jeden Dauertests steht ein gründlicher Check an. Um Manipulationen vorzubeugen, werden die Motoren verplombt. Mehr als 80 Probanden absolvierten bislang den 50.000-Kilometer-Marathon. Und im Gegensatz zur Harley kamen keineswegs alle schadlos durch … „So kann man gleiten, so vergisst man Zeit und Raum. Und altert in Würde“, schrieben die Redakteure dem Milwaukee-Iron daher liebevoll ins Fahrtenbuch.